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Frankfurter Buchmesse - der Herbst wird bunt

Verleger und Autoren, Agenten und Literaturkritiker, Filmproduzenten und begnadete Leseratten - für sie alle war Frankfurt vom 10. bis 14. Oktober wieder The Place To Be.

Kein Wunder, denn mit knapp 290.000 Besuchern und 7.300 Ausstellern aus 102 Ländern ist die Frankfurter Buchmesse die größte Buchmesse der Welt. Bei einem Spaziergang über das Messegelände kann man als Besucher leicht den Überblick verlieren: Die Ausstellungshallen gleichen einem endlos großen Buchladen, das Angebot ist überwältigend. Mit poppigen Covern buhlen die Verlage um Aufmerksamkeit und versprechen gleichzeitig einen knallig bunten Bücherherbst. Augenflimmern garantiert! Wer nach einem Tag auf der Messe noch entspannt ein Buch lesen kann, hat was falsch gemacht.

Und er sollte tags darauf gleich einen zweiten Versuch wagen: Während die Messe an den ersten drei Tagen nur den Fachbesuchern und Journalisten vorbehalten ist, können am Wochenende auch private Bücherliebhaber auf die Messe. Aber erst am Sonntag dürfen alle ausstellenden Verlage ihre Bücher zum Ladenpreis verkaufen. Praktischster Begleiter ist dann eindeutig ein Rollkoffer.

Aber schaut selbst!

Ganz hektisch: Am Morgen stürmen die Besucher die Messehallen
Ganz verwirrend: 170.000 Quadratmer Ausstellungsfläche sind über zig Rolltreppen erreichbar
Ganz bunt: Die Verlage arrangieren ihre Produktpallette möglichst auffällig, denn die Konkurrenz wirbt gleich nebenan
Ganz ordentlich: Damit die Regale prall gefüllt sind, darf erst am letzten Messetag verkauft werden
Ganz nah: Autorengespräche gehören zum Messealltag und bieten Gelegenheit, im Anschluss eine Signatur abzustauben. Hier spricht Schriftsteller Sten Nadolny mit "Spiegel"-Autor Volker Weidermann über sein neues Buch „Das Glück des Zauberers“
Ganz groß: Die namenhaften Verlage wie Reclam, Droemer oder Carlsen haben auch die prächtigsten Stände
Ganz französisch: Frankreich ist 2017 Ehrengast auf der Buchmesse. Natürlich gibt es nicht nur französische Spezialitäten zu essen
...sondern auch zu lesen. Très français ist die Halle F.1 mit Comics, Kinderbüchern, Kunstbänden und Romanen

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